Probe aufs Exempel

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Ich habe sozusagen die Probe aufs Exempel gemacht, habe mir diesbezüglich keine Mühe mehr gegeben und dann ist gar nichts mehr gelaufen. Ich hab mich gewundert, mir gedacht, ob es an mir liegt und gegrübelt, ob ich zu alt oder zu hässlich wäre oder so. Aber dann bin ich rausgegangen und habe gemerkt, daß das nicht der Fall ist. Und so lebe ich halt in meiner platonischen WG und hole mir das, was fehlt mit allem Ramba-Zamba von draussen. So geht’s auch. Manchmal denke ich mir, daß es allen früher oder später so geht. Man hört es ja auch immer wieder. Manche finden sich damit ab und haben dann gar keinen Sex mehr. Das könnte ich mir aber nicht vorstellen, ich glaube ich bin selbst im Altersheim (falls ich das erlebe) noch aktiv. Ist das nicht insgesamt sehr frustrierend? Ich meine, auch wenn er ein Mann ist, so wird er sich ja nicht geliebt und attraktiv fühlen, wenn ihn seine Frau so beiseite schiebt. Wenn er aber absolut keine Lust auf was anderes hat, dann verstehe ich das auch. Da ist eben momentan der Druck zu gross. Aber wenn’s ihm wieder besser geht, dann sollte er sich schon auch auf sich achten und schauen, daß er auch diesbezüglich zu was kommst. Das ist immer wichtig - der Mensch lebt schliesslich nicht von Arbeit und Essen allein. Pigmentflecken, das ist bei Frauen oft der Fall, es liegt oft an den Hormonen, in diesem Fall an der Pille. Gummi, das ist wirklich nicht schön, eine Spirale wäre eine gute alternative, oder vielleicht eine andere Pille versuchen. Ich finde, es ist auch für eine Frau nicht schön mit Gummi, das Gefühl geht einfach dabei verloren. Wenn gar nix anderes hilft: hat er schon mal überlegt, ob es mit der Familienplanung ganz abgeschlossen ist und entweder sie sich die Eileiter durchtrennen lässt oder er sich eine Sterilisation machen lässt? Wäre eine Möglichkeit. Vielleicht will sie dann auch wieder öfter, könnte aber auch komplett anders sein, daß sie dann überhaupt nicht mehr will, weil ihr der “Sinn” fehlt. Ich verstehe seine Situation voll und ganz. Es ist zum Verzweifeln, wenn man sexuell mit dem Partner nicht zusammenpasst und einer mehr Bedürfnisse hat als der andere. Auf ein Wunder darf man diesbezüglich nicht hoffen, man kann es sich aber verändern, muss halt aufpassen an wen man gerät.


Sex im Hotel

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Sie waren in einem verschwiegenen Hotelzimmer miteinander verabredet. Er hatte sie noch niemals zuvor gesehen, wusste bloss, dass sie eine schlanke, eher kleine Blondine mit langen Haaren und grossen Brüsten war. Sie hatten sich übers Internet kennengelernt, miteinander gemailt, dann sms geschickt, schliesslich miteinander telefoniert. Ihre Stimme gefiel ihm, sie war melodiös und klang lebensfroh. Recht bald hatten sie beide den Entschluss gefasst, sich persönlich und gleich einmal „ganz“ kennenzulernen. Als er nun mit dem Aufzug zum Hotelzimmer unterwegs war, überlegte er, was ihn erwarten könnte. Sie hatte ihm Andeutungen gemacht, die Tür wäre nicht zugesperrt, er solle unten beim Portier bloss sagen, daß er auf dem Zimmer erwartet würde, und ihren Namen dazu, „Angelina“ – so hatte sie sich im Internet genannt. Er war schon sehr gespannt, spürte die freudige Erregung bereits in den unteren Regionen und einen gewissen Kick dazu – den Kick des Unbekannten, das ihn nun erwarten würde. Er klopfte an die Tür, wie verabredet 3x kurz und 3x lang. Sie rief ein dezentes „Herein!“ Und dann stand er auch schon im Zimmer und warf einen Blick auf das Szenario. Sie stand, nur mit schwarzen Strümpfen und Strapsen bekleidet mit dem Rücken zu ihm am Fenster, die Beine leicht gegrätscht. Von hinten konnte er sehen, daß sie eine Augenbinde auf hatte. Sie wollte sich ebenfalls überraschen lassen, und wenn es der Zimmerkellner gewesen wäre….? Egal, er war total angeturnt, sah ihren festen und strammen Popo und konnte von hinten ihre herrlichen Brüste erahnen. Schnell hatte er sich von sämtlicher Kleidung befreit, sein „Kleiner“ war gross wie niemals zuvor und er trat an sie heran, presste ihre Beine ein wenig auseinander und drang mit einem „Hallo“ in ihre bereits sehr feuchte Muschi ein. Ihr Oberkörper neigte sich leicht nach vorne ans Hotelfenster – wenn unten jemand vorbei gehen würde, dann würde er wohl mitbekommen, was da oben läuft. Mit beiden Händen erfasste er ihre grossen Brüste und stiess immer und immer wieder zu. Beide gaben sich dem Rausch der Liebe hin und ritten miteinander einem grossen und befreienden Orgasmus entgegen. Dieser war schliesslich so berauschend, daß sie beschlossen, sich fortan immer wieder an den verschiedensten Plätzen zu treffen und ihre Lust auszuleben.


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