Was einen guten Liebhaber ausmacht

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Sie sollten aber immer darauf achten, daß Sie „dazupassen“. Also nicht auf einem öffentlichen Empfang mit Ehrengästen mit betont lässiger Kleidung erscheinen. Nicht jede Frau mag den „Revoluzzer-Typ“. Glücklicherweise ist es im Alltagsleben aber Usus geworden, sich bequem und chic anzuziehen. Es darf also ruhig lässig, aber eben gepflegt sein. Gute Schuhe, die auch geputzt werden, sind für Frauen ebenfalls ein „Hingucker“. Sie zeigen, daß der Mann allgemein auf sich achtet. Von all diesen Äusserlichkeiten abgesehen macht einen guten Liebhaber vor Allem aus, daß er der Frau auch zuhören kann, sich für Ihre Angelegenheiten interessiert, allgemein Anteilnahme und Empathie (Mitgefühl) zeigt. Auch sollte der Humor nicht zu kurz kommen – das heisst nicht, daß man albern über alles lachen soll, auch über ernste Themen. Aber dass man einen gewissen Sinn für Humor hat und ernste Situationen auch manchmal mit etwas „sensibler Situationskomik“ zu überspielen weiss, um der Ernsthaftigkeit des Moments die Schärfe zu nehmen. Zu albern zu sein und über wirklich ernste Angelegenheiten zu lachen, das ist hier allerdings nicht gefragt, sondern verletzt den anderen und vermittelt ihm das Gefühl, daß der andere sich nicht in die Lage seines Gegenübers oder anderer hineinversetzen kann. Sollten Sie alle Hürden im Vorfeld gemeistert haben, sich gegenseitig sehr zueinander hingezogen fühlen, dann werden Sie über kurz oder lang auch beim sexuellen Teil landen. Während in früheren Jahrhunderten und heute auch noch in manchen Ländern bzw. Religionsgemeinschaften Sex vor der Ehe ein Tabu war, gilt im Allgemeinen heute in der aufgeklärten Gesellschaft tatsächlich, daß man sich sozusagen „schlau machen“ sollte, bevor man sich auf eine kürzer oder länger dauernde Beziehung einlässt. So hart das nun auch klingen mag: wenn zwei Menschen sexuell absolut nicht zusammen passen, dann hat diese Beziehung kaum eine Chance. D.h. wenn Sie als Mann, der in der Woche im Schnitt 3-5 Mal sexuelle Bedürfnisse hat und diese auch unbedingt ausleben möchte, weil er sozusagen gar nicht anders kann, auf eine Frau treffen, die sich aufgrund von verschiedensten Einflüssen maximal ein Mal pro Monat „hingeben“ (im wahrsten Sinn des Wortes, oft ohne aktive sexuelle Beteiligung) möchte, und das auch mehr oder minder nur „unter Druck“ (weil es eben sein muss) tut, dann wird diese Beziehung von vornherein zum Scheitern verurteilt sein. Im umgekehrten Fall werden Sie als Mann, der sexuell keine allzu grossen Ansprüche hat und alle paar Monate einmal sexuell aktiv sein möchte, mit einer Frau, die es in der Woche oder zumindest im Monat ein paar Mal „braucht“, absolut überfordert sein. Im Bett ist es dann auch wichtig, wo die Bedürfnisse der Partner liegen. Wenn einer nur zärtliches Beisammensein mag („Kuschelsex“), der andere aber wilden Sex braucht und immer wieder oder ausschliesslich will, dann wird es schwierig. Manchmal ist es auch so, daß einmal „dies“ und einmal „jenes“ gewünscht wird. Auch Abenteuer ausserhalb der eigenen vier Wände. Sexuelle Ungleichgewichte lassen sich bei solchen Diskrepanzen nicht vereinbaren. Einer der Partner bricht aus, geht fremd, holt sich anderweitig das, was ihm fehlt. Oftmals ist es dann nur eine Frage der Zeit, wie lange eine solche Beziehung dann noch halten kann. Der Weg zum Herzen einer Frau führt über den ersten Eindruck also übers Gespräch und danach zu gemeinsamen sexuellen Erlebnissen. Der absolute Glücksfall ist es, wenn man auf allen Ebenen so harmoniert, daß sozusagen ein guter Liebhaber eine gute Liebhaberin findet. Beide ergänzen sich und können eine gemeinschaftliche, glückliche Lebensbasis aufbauen, in der es niemals langweilig wird! Singlebörsen und Partnervermittlungen können Ihnen dabei sehr wertvolle Dienste leisten, um den Liebhaber bzw. die Liebhaberin fürs Leben zu finden!


Probe aufs Exempel

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Ich habe sozusagen die Probe aufs Exempel gemacht, habe mir diesbezüglich keine Mühe mehr gegeben und dann ist gar nichts mehr gelaufen. Ich hab mich gewundert, mir gedacht, ob es an mir liegt und gegrübelt, ob ich zu alt oder zu hässlich wäre oder so. Aber dann bin ich rausgegangen und habe gemerkt, daß das nicht der Fall ist. Und so lebe ich halt in meiner platonischen WG und hole mir das, was fehlt mit allem Ramba-Zamba von draussen. So geht’s auch. Manchmal denke ich mir, daß es allen früher oder später so geht. Man hört es ja auch immer wieder. Manche finden sich damit ab und haben dann gar keinen Sex mehr. Das könnte ich mir aber nicht vorstellen, ich glaube ich bin selbst im Altersheim (falls ich das erlebe) noch aktiv. Ist das nicht insgesamt sehr frustrierend? Ich meine, auch wenn er ein Mann ist, so wird er sich ja nicht geliebt und attraktiv fühlen, wenn ihn seine Frau so beiseite schiebt. Wenn er aber absolut keine Lust auf was anderes hat, dann verstehe ich das auch. Da ist eben momentan der Druck zu gross. Aber wenn’s ihm wieder besser geht, dann sollte er sich schon auch auf sich achten und schauen, daß er auch diesbezüglich zu was kommst. Das ist immer wichtig - der Mensch lebt schliesslich nicht von Arbeit und Essen allein. Pigmentflecken, das ist bei Frauen oft der Fall, es liegt oft an den Hormonen, in diesem Fall an der Pille. Gummi, das ist wirklich nicht schön, eine Spirale wäre eine gute alternative, oder vielleicht eine andere Pille versuchen. Ich finde, es ist auch für eine Frau nicht schön mit Gummi, das Gefühl geht einfach dabei verloren. Wenn gar nix anderes hilft: hat er schon mal überlegt, ob es mit der Familienplanung ganz abgeschlossen ist und entweder sie sich die Eileiter durchtrennen lässt oder er sich eine Sterilisation machen lässt? Wäre eine Möglichkeit. Vielleicht will sie dann auch wieder öfter, könnte aber auch komplett anders sein, daß sie dann überhaupt nicht mehr will, weil ihr der “Sinn” fehlt. Ich verstehe seine Situation voll und ganz. Es ist zum Verzweifeln, wenn man sexuell mit dem Partner nicht zusammenpasst und einer mehr Bedürfnisse hat als der andere. Auf ein Wunder darf man diesbezüglich nicht hoffen, man kann es sich aber verändern, muss halt aufpassen an wen man gerät.


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